Juni 2007 bis Oktober 2007: Frau Helene Beitler




Die Bilder von Helene Beitler gehen auf „Traumsequenzen“ zurück.
Wenn sie Tiere malt, dann meint sie nicht das konkrete Tier in einer konkreten Landschaft, sondern das „Kraft“-Tier, das als Metapher für ein seelisches Erleben steht. Das Tier wird zum Botschafter für Bereiche unseres seelischen Erlebens, die durch den Alltag mit seinen Anforderungen oft vernachlässigt werden und immer wieder mahnend erscheinen, um uns daran zu erinnern, dass die Wirklichkeit sich auf Dauer nicht auf routiniertes Funktionieren reduzieren lässt.
Die Künstlerin erfindet aus den Elementen ihres Erfahrungspools eine neue Mythologie. Das ist Kunst.
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23.11.1959 |
geb. in Dortmund |
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1980 |
Abitur |
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1981 |
Heirat mit Hubert Beitler |
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1982 |
Geburt des Sohnes Fabian |
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1982/83 |
Studium Freie Grafik/Freie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, Münchenbei Prof. Berger und Prof. Hollmann |
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1985 |
Geburt des Sohnes Daniel |
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seit 1996 |
Ausstellungstätigkeiten |
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2003 |
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2004 |
Finalistin beim Medien-Design-Preis (Fa. debitel) |
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2006 |
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Ankäufe von Privatpersonen und Institutionen, Bildveröffentlichungen in Zeitschriften |