August 2004 - Februar 2005:
Frau Elke Krämer und Frau Antje K. Hieber
Frau Elke Krämer
Mein Antrieb ist die Freude am "prallen Leben", die der Gestaltung des Beobachteten oder Erlebten voraus geht.
Da der Humor in der Kunst selten den Stellenwert hat, ist eben ihn auszudrücken mein Anliegen.
1974 begann ich mit ersten autodidaktischen Arbeiten, gefolgt von einem Studium 1978 an der Internationalen Sommerakademie Salzburg, 1981 Ausstellungen in Bad Wildbad und Stuttgart, 1982 in Florenz—Galeria Pazzagli.
1988 gewann ich einen Wettbewerb in USA und arbeitete in Michigan.
Seit 1989 steht meine Plastik „Der Enteklemmer“ am Thaddäus-Troll-Platz in Bad Cannstatt.
Es folgten 1990 Ausstellungen in der Galerie Götz, Stuttgart, 1991 in der Deutschen Bank, Stuttgart,
1994 bei „Broncezeit in Süssen“, 1995 bei „Europäische Bildhauer in Wesel“, 1996 in Bad Herrenalb, 1997 bei „Europäische Bildhauer in Blühenden Barock“, Ludwigsburg, 2002 bei „Kunstwege in Süssen“, 2003 bei
„Mach-art“ in Stuttgart, 2004 bei „artbreit“ in Marktbreit.





Frau Antje K. Hieber
Geboren und aufgewachsen in Stuttgart - Bad Cannstatt, machte ich 1982 Abitur am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium in Bad Cannstatt.
Von 1982 an studierte ich Textildesign an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, wo ich 1987 meine Diplomprüfung ablegte.
Bis zur Geburt meiner ersten Tochter 1992 war ich bei Daimler-Chrysler im Designbereich in Sindelfingen, wo ich mich mit der Farb- und Materialkonzeption von Autointerieurs und der Designbetreuung einer Sonderserie beschäftigte.
Da ich mit zwei kleinen Kindern (meine zweite Tochter ist 1995 geboren) nicht wieder direkt in den Beruf einsteigen wollte, suchte ich ein neues Ventil für meinen kreativen Schaffensdrang:
Ungefähr 1998 fing ich an, im Atelier meiner Mutter, der Bildhauerin Elke Krämer zu arbeiten, wo meine ersten Collage-Bilder und Leuchtobjekte entstanden, meistens auf Leinwand, teilweise auch direkt auf Holzuntergründen in Acryl.
Ich fand es schon immer spannend, dreidimensionale Bilder zu schaffen und z.B. „ready mades“, also fertigte Elemente (künstliche Früchte oder Fische, Schrauben, Federn, Muscheln oder Steine) in meinen Bildern zu verarbeiten, die in einen gemalten Hintergrund integriert werden.
Da ich ein leidenschaftlicher Strandgut- und Steinesammler bin, gibt es zahlreiche Bilder, in denen französische, irische oder südafrikanische „Fundstücke“ verarbeitet sind.
Auch sehr reizvoll finde ich Bilder, die aus mehren Einzelteilen zu einem Neuen, Ganzen zusammengefügt werden.
Die besten Ideen für neue Bilder habe ich meistens bei ausgedehnten Ausritten durch den Wald oder direkt beim Arbeiten in unserem „Werkstättle“, das seit 2002 im wunderschönen Weinort Strümpfelbach im Remstal ist, wo ich auch mit meiner Familie wohne.
Wenn Ihnen grundsätzlich mein Stil und meine Farbigkeit zusagen, Sie aber
eine spezielle Vorstellung von „Ihrem“ Bild haben, bin ich auch gerne bereit, auf Format- oder Farbwünsche einzugehen, um
Ihnen Ihr Bild zu malen.





